Perspektiven bewusster Arbeit und Liebe (April/Mai 2009)






Hörspiel für die LAW Ausschreibung des Bayerischen Rundfunks im Mai 2009

Sprecherin (Liebe) : Barbara Seifert     

Sprecher (Arbeit) : Benjamin Greenberg      

Sprecher (Wissen) : Zoy Winterstein      

Text, Komposition, Regie, Klänge, Klavier, Produktion : Zoy Winterstein


Dieses Hörspiel ist in zwölf ineinandergreifende Segmente gegliedert - analog zu der auf dem Klavier gespielten Zwölftonreihe.
Jeder der drei Bereiche "Liebe – Arbeit – Wissen" ist durch einen
Protagonisten vertreten.
Das "Wissen" gibt jeweils einen Aspekt (meist nur in Form eines Begriffs) vor,
zu dem sich erst die "Arbeit", dann die "Liebe" aus wechselnden
Perspektiven zu Wort melden.
So entstehen Querverbindungen zwischen den Bedeutungen der Begriffe
auf den unterschiedlichsten Ebenen, die analytisch, emotional, kommunikativ,
imaginär, ironisch, selbstreflektierend, poetisch, absurd ...ausgelotet werden
und zuletzt in eine Affirmation des Wissens - bestehend aus zwölf
Wörtern/Tönen - münden.


Audio-Link zum Hörspiel "Perspektiven bewusster Arbeit und Liebe" :

http://mediathek.ard.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=3642650




Absoma (Juli 2009)






Sprecher : Barbara Seifert, Jule Schröter, Nikolaus Struck, Stephan Ignaz Seidl, Benjamin Greenberg, Zoy Winterstein

Idee, Text, Regie, elektro-akustische Realisation, Stimm- und Klangaufnahmen : Zoy Winterstein


Auch in der Zukunft lebt die Industrie von Produktneuentwicklung. In diesem Hörspiel verfolgen wir die Entwicklung einer bahnbrechenden Erfindung: aus ABSONO wird ABSOMA.




Traumlandschwelle (August 2009)







Sprecher : Hilda Garman, Rosemarie Wohlbauer, Christine Maaß, Michael Herrschel, Barbara Seifert, Catharina Schumann


Text, Regie, Produktion, Schnitt, Komposition, Akustische und Elektronische Musik,     elektroakustische Realisierung, Klavier, Tenorsaxophon, Kalimba, Sprach - und Geräuschaufnahmen: Zoy Winterstein


Ein Hörspiel über Nacht- und Tagträume, Lebensträume, Wunschträume. Da dreht sich ein Schlüssel im Schloss, und unbekannte Zimmer öffnen sich. Ruckartig geht es von Schwelle zu Schwelle, von (T)Raum zu (T)Raum. Die Szenen sind flüchtig – Rapid Eye Movements.
Sie verstören uns mit ihrer Wirklichkeit. Wir haben Pläne und Ziele im Kopf und die Schlüssel in der Hand. Aber die Schlösser lösen sich auf. Stecken in ihnen Irrtümer? Falsche Voraussetzungen? Die überwindbaren Konflikte in unserem Leben?
An der Schwelle ins Ungewisse, zwischen Realität und Traum, zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, erscheint Loslassen als letzte hörbare (Kon-)Sequenz…
 


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